2025 Markt- und Portfolio-Übersicht
2025 war ein volatiles Jahr für die Aktienmärkte, insbesondere im April, als Trump die Welt mit dem Umfang und der Direktheit seiner Importzölle schockierte.Aktualisiert am 19. January 2026

Aktualisiert am 19. January 2026

Zur Überraschung vieler – auch für uns – endete das Jahr jedoch vergleichsweise ruhig, mit deutlich steigenden Aktienkursen. Die Gründe dafür waren:
Die US-Wirtschaft erhielt einen starken Impuls durch beispiellose Investitionen in künstliche Intelligenz
Die Weltwirtschaft profitierte von einer massiven Import Welle in die USA, bevor die Zölle in Kraft traten
Der Rest der Welt reagierte insgesamt gelassen mit wenig Vergeltung auf die Importzölle, während die Trump-Regierung die ursprünglich angekündigten Erhöhungen deutlich abschwächte
Trumps Zustimmungsquote ist aufgrund von Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten deutlich gesunken, was es wahrscheinlicher macht, dass die Politik nach November 2026 ausgewogener sein wird.
Die USA vollzogen zudem einen klaren Wechsel in der Währungspolitik – von einer starken zu einer schwachen Dollarpolitik – und der Präsident griff die Unabhängigkeit der US-Notenbank an. Der US-Dollar durchbrach seinen langfristigen Trend und verlor rund 14 % an Wert.
Für 2026 haben sich drei zentrale Fragen herauskristallisiert:
Gibt es eine KI-Blase an den Aktienmärkten?
Wird sich das politische System der USA stabilisieren – und damit auch der US-Dollar?
Welche Auswirkungen hat das globale Kriegsrisiko (Grönland, Taiwan, Russland)?
Unsere Einschätzung zur ersten Frage: Eine KI-Blase ist durchaus wahrscheinlich, vergleichbar mit der Dotcom-Blase im Jahr 2000. Damals wurden Unternehmen überbewertet, die das Internet nutzten, was zu extrem hohen Nasdaq-Bewertungen führte. Es ist schwer vorstellbar, dass einige wenige Unternehmen dauerhaft den Großteil der finanziellen Vorteile der KI-Revolution abschöpfen können. Mit der Zeit werden überhöhte Gewinne voraussichtlich durch Wettbewerb reduziert, sobald das vermeintlich Neue zur „Commodity“ wird.
Beim US-Dollar sind wir der Ansicht, dass er langfristig wieder steigen dürfte, da Trumps Importzölle grundsätzlich Dollar stärkend wirken. Kurzfristig sprechen Trends und Risiken jedoch dagegen. So reduzieren viele Zentralbanken – insbesondere in China, Brasilien und Indien – ihre Dollarbestände. Zusätzlich stellt die Unsicherheit rund um die Wahlen im November ein Risiko für den US-Dollar dar.
Die Wahrscheinlichkeit größerer geopolitischer Umwälzungen – etwa militärischer Interventionen in Grönland, Venezuela oder Taiwan, sowie weiteren Expansionen Russlands – ist hoch. Dies erzeugt tendenziell eine Dollarstärke, da die USA weiterhin die stärkste Militärmacht sind und geografisch nicht unmittelbar an Feinde grenzen. Aktienmärkte würden in solchen Phasen leiden, doch die Geschichte zeigt: Solange Produktionskapazitäten nicht dauerhaft beschädigt werden, sind solche Effekte meist nicht von Dauer.
Unsere Empfehlung bleibt daher unverändert: Ereignisse sind schwer vorherzusagen, und die meisten Informationen sind bereits in den Märkten eingepreist – mit Ausnahme grundlegender Leistungsunterschiede zwischen Ländern, die durch den Home Bias großer Investoren entstehen. Politische Regimewechsel können die Marktperformance beeinflussen. Zwar ist das Risiko eines Regimewechsels in den USA gesunken, ausgeschlossen ist es jedoch nicht.
Nach dem Marktschock im April haben wir vorgeschlagen, bei hoher US-Exponierung über eine Diversifikation in den Euroraum oder vielversprechende Schwellenländer wie Indien nachzudenken. Dieses Argument gilt grundsätzlich weiterhin – allerdings nur für sehr wenige unserer Kundinnen und Kunden.
In den meisten Fällen ist es weiterhin am sinnvollsten, investiert zu bleiben und den langfristigen Horizont im Blick zu behalten. Ein gut diversifiziertes Aktienportfolio bedeutet für Dich eine Beteiligung an der Wirtschaft und ihrem langfristigen Wachstum – und ist der Weg zu nachhaltigem finanziellem Wohlstand.
Die Portfolios von Pensionfriend erzielten im Jahr 2025 Renditen von 14–16 % und lagen damit deutlich über den langfristigen, durchschnittlichen Renditen des Aktienmarkts.
Über einen Zeitraum von mehr als 150 Jahren lag die Rendite des US-Marktes bei rund 9 %. Die künftig zu erwartenden Renditen für den MSCI World Index dürften jedoch eher bei 6–7 % liegen, da Dividendenrenditen und gesamtwirtschaftliches Wachstum niedriger ausfallen.
2025 Portfolio-Performance in der Währung der ETFs
| Large Cap | Small Cap | Overall |
|---|---|---|---|
Global Portfolio (US dollar) | 18,10 % | 9,70 % | 14,01 % |
Global Green Portfolio (US dollar) | 18,89 % | 9,70 % | 14,30 % |
Euro Green Portfolio (Euro) | 18,00 % | 14,39 % | 16,05 % |
Details:
Large-Cap-Aktien verzeichneten erneut ein sehr starkes Jahr, was jedoch Fragen nach Überbewertungen – insbesondere im KI-Sektor – aufwirft.
Das Green-Portfolio erzielte weiterhin eine leicht bessere Rendite als das globale Portfolio, derzeit vor allem aufgrund des höheren IT-Gewichts in den grünen Indizes.
Small Caps entwickelten sich in Europa gut, blieben in den USA jedoch zurück, da große IT- und KI-Unternehmen ihren Höhenflug fortsetzen. Google führte hier, während der KI-Chiphersteller Nvidia zum größten Unternehmen der Welt aufstieg.
Wie bereits in der Einleitung erwähnt, erwarten wir, dass sich das historische Pendel langfristig wieder in Richtung normaler Gewinne und Bewertungen bewegt.
Die Top Ten übertrafen weiterhin die Performance, und ihr Anteil am S&P 500 stieg auf 37 %.
# | Company | Symbol | Weight | Return 2025 |
|---|---|---|---|---|
1 | Nvidia Corp | NVDA | 8,1 % | 34,84 % |
2 | Apple Inc. | AAPL | 7,0 % | 11,49 % |
3 | Microsoft Corp | MSFT | 6,6 % | 15,54 % |
4 | Amazon.com Inc | AMZN | 4,0 % | 4,81 % |
5 | Broadcom Inc. | AVGO | 2,8% | 49,19 % |
6 | Alphabet Inc. Class A | GOOGL | 2,8 % | 65,23 % |
7 | Meta Platforms, Inc. Class A | META | 2,3 % | 10,15 % |
8 | Alphabet Inc. Class C | GOOG | 2,3 % | 64,61 % |
9 | Tesla, Inc. | TSLA | 2,0 % | 18,57 % |
10 | Berkshire Hathaway Class B | BRK.B | 1,6 % | 11,43 % |
In Euro gemessen war das globale Portfolio nahezu unverändert.
Der Anstieg von 14 % in US-Dollar wurde durch den gleichzeitigen Rückgang des Dollars nahezu vollständig ausgeglichen. Das Euro-Portfolio erzielte hingegen eine sehr respektable Rendite von 16 % – in US-Dollar gemessen sogar über 30 %.
Insgesamt haben sich die kumulierten Wertentwicklungen dadurch weiter angenähert.

Portfolio-Performance seit Auflegung, 6.1.2022
In der Währung der ETFs | In Euro | |
|---|---|---|
Global Portfolio (US dollar) | 54,90 % | 40,62 % |
Global Green Portfolio (US dollar) | 55,72 % | 41,36 % |
Euro Green Portfolio (Euro) | 35,78 % | 35,78 % |
Insgesamt haben sich die Portfolios seit der Gründung von Pensionfriend vor dreieinhalb Jahren gut entwickelt, mit Renditen zwischen 36 % und 41 % in Euro und zwischen 36 % und 56 % in der Währung der ETFs des Portfolios.
Der Rückgang des US-Dollars um 14 % war einer der größten seit Jahren – und weltweit eines der bedeutendsten finanziellen Ereignisse. Das Verständnis der US-Dollar-Bewegung ist ein wesentlicher Hintergrund für die Gesamtentwicklung des Portfolios.
Der Rückgang wurde vor allem durch einen Wechsel der US-Politik von pro Dollar zu contra Dollar getrieben: Die Trump-Regierung hat die jahrzehntealte Politik eines starken Dollars aufgegeben und setzt stattdessen auf eine Politik des schwachen Dollars, die die Kosten eines hohen Dollars für US-Exporte und Arbeitsplätze betont.
Angriffe der Trump-Regierung auf die US-Notenbank (Federal Reserve), die als Zentralbank fungiert, spiegeln diesen Politikwechsel wider.
Erstens: Im historischen Kontext ist der Rückgang moderat. Über einen Zeitraum von zehn Jahren ist die Nettobewegung gering. Die Abwertung im letzten Jahr hat die Aufwertung der vorherigen 8–9 Jahre im Wesentlichen wieder ausgeglichen.
USD/EUR- 1 Jahr - 13,48 %

USD/EUR- 10 Jahre - 8,16 %

Zweitens: Das zugrunde liegende Zahlungsbilanz der USA ist deutlich stärker, als es die Handelsbilanz vermuten lässt – aufgrund von Überschüssen im Dienstleistungssektor und weil die USA auf ihre Auslandsinvestitionen deutlich mehr verdienen als umgekehrt. Mehr dazu kannst Du bei Maurice Obstfeld nachlesen, dem ehemaligen Chefökonomen des IWF.
Drittens: Die Politik der Trump-Regierung ist in Wahrheit eher pro Dollar. Importzölle verringern Importe und sollten den Dollar stärken; Gleiches gilt für Deregulierungspolitik, die tendenziell wachstumsfördernd ist, zu höheren Zinsen führt und eine aufwertende Währung begünstigt.
Insgesamt erwarten wir, dass der US-Dollar seinen langfristigen Aufwärtstrend wieder aufnimmt – getrieben durch höheres Wachstum. Vorausgesetzt, es kommt nicht zu extremen Ergebnissen im politischen Prozess der USA.
Diese Wiederaufnahme kann jedoch Zeit brauchen. So reduzieren Zentralbanken weltweit – insbesondere China, Brasilien und Indien – ihre US-Dollar-Bestände. Derzeit erwarten Marktbeobachter zudem nicht, dass die Federal Reserve ihre Unabhängigkeit verliert und die Zinsen stärker senkt, als sie es selbst will. Das würde zu weiterer Inflation führen und Trumps Chancen verringern, bei den Wahlen im November an der Macht zu bleiben.
Angesichts der vielen Turbulenzen aus den USA ist es überraschend, wie stark sich die wichtigsten Aktienindizes über weite Teile des Jahres 2025 letztlich im Gleichklang bewegt haben.
Im Jahr 2024 entwickelten sich Aktien aus dem Euroraum und den USA stark auseinander: Der S&P 500 ließ Europa und den MSCI World Index deutlich hinter sich. Dabei ist zu beachten, dass der MSCI World zu rund 70 % aus S&P-500-Aktien besteht – der Rest der Welt blieb also deutlich zurück, während der Dollar aufwertete und der US-Aktienmarkt Trumps Wahl mit Optimismus bewertete.
Im Gegensatz dazu konvergierten die Aktienindizes im Jahr 2025 im ersten Quartal deutlich und bewegten sich anschließend überraschend synchron. Diese Konvergenz im ersten Quartal hing stark mit dem fallenden US-Dollar zusammen sowie mit einem sich herausbildenden Konsens in den USA, dass diese Regierung anders agiert: weniger wirtschaftlich fokussiert, dafür stärker auf politische und militärische Ziele ausgerichtet.
Die gleichläufige Reaktion der Märkte auf den Zollschock spiegelt die weltweit negative Reaktion auf die überraschende Zollankündigung im April 2025 wider. Die anschließende schrittweise Beruhigung der Lage und die solide wirtschaftliche Entwicklung der meisten Volkswirtschaften kamen hingegen überraschend – wurden aber global geteilt und spiegelten sich in einem starken Aktienmarkt wider.
Entwicklung der wichtigsten Aktienindizes in USD seit dem Start von Pensionfriend

Viele Kommentatoren befürchten, dass Europa zwischen der Machtpolitik und den industriepolitischen Strategien der USA und Chinas zerrieben wird. Der Aktienmarkt zeichnet jedoch ein anderes Bild und zeigt eine starke Performance Europas. Dieses Signal ist allerdings nicht eindeutig, da es auch eine Kapitalflucht aus dem US-Dollar und aus US-Märkten widerspiegeln könnte.
Der Anleihemarkt deutet auf deutlich mehr Optimismus für Europa hin, als es viele Kommentatoren vermuten lassen.
Im Jahr 2025 entwickelten sich die Anleihemärkte in der EU und den USA auseinander. Normalerweise verlaufen Anleihemärkte weitgehend parallel – wie in den Jahren 2023 und 2024. 2025 zeigte sich jedoch eine klare Trennung: Die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen sanken um etwa einen halben Prozentpunkt auf rund 4 %, während sie in Europa auf fast 3 % stiegen.
Die steigenden Renditen in Europa scheinen Vertrauen in die wirtschaftliche Stärke zu signalisieren. Wäre dies eine Kapitalflucht, müssten die Renditen sinken.
Diese Divergenz der Zinssätze lässt sich auch nicht durch Veränderungen der Haushaltsdefizite erklären. Insgesamt werden die Defizite in der EU mit rund 3 % des BIP als relativ stabil eingeschätzt. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der steigende deutsche Haushalt nicht repräsentativ ist – die Defizite in Italien und Spanien gehen zurück.
Ähnlich stabil zeigt sich auch das US-Defizit. Der wesentliche Unterschied besteht jedoch darin, dass es nahezu doppelt so hoch ist wie in Europa.
Unsere Einschätzung: Die fiskalische Situation der EU ist deutlich nachhaltiger – auch wenn das Wirtschaftswachstum geringer ist. Für den Aktienmarkt bedeutet dies, dass die USA voraussichtlich weiterhin besser abschneiden werden, getragen von der Größe ihres Marktes und ihrem Vorsprung in innovativen Industrien. Die Haushaltslage wird in den USA zusätzlich Anreize für wachstumsorientierte Politik schaffen, um die Lücke zu verkleinern.
Langfristig wird auch eine gewisse Haushaltskonsolidierung notwendig sein, was niedrigere Zinsen ermöglichen könnte – ein positiver Faktor für Aktien.
USA vs. Deutschland: Renditen 10-jähriger Staatsanleihen

Entwicklung der Anleiheportfolios
Das Anleiheportfolio erzielte über weite Teile des Jahres eine stabile positive Rendite, trotz eines Anstiegs der Zinsen. Damit erfüllte es seine Aufgabe, ein verlässliches laufendes Einkommen zu liefern.
Aufgrund des Zinsanstiegs lagen die Renditen der Anleiheportfolios leicht unter den Renditen zum Jahresende. Gleichzeitig bedeutet dies, dass die erwarteten laufenden Erträge der Portfolios nun etwas höher sind als die tatsächliche Performance im Jahr 2025.
| 2025 Rendite |
|---|---|
Government Bond portfolio (1-3 years) in Euro | 2,29 % |
Government Bond portfolio (3-5 years) in Euro | 2,45 % |
Corporate Bond portfolio (1-5) years in Euro | 3,35 % |
Euro Government Bond 1-3year (EUR) - YoY: 2,29 %

Eine verlässliche kurzfristige Prognose ist – ähnlich wie Market Timing – nahezu unmöglich. Daher bleibt unser Fokus klar auf dem langfristigen Horizont.
Bereits in unserem Ausblick für 2025 im letztjährigen Bericht haben wir unsere Sorge über globale Handelskonflikte betont, gleichzeitig aber Optimismus für Aktien geäußert und empfohlen, investiert zu bleiben. Diese Einschätzung behalten wir bei.
Für 2026 bleiben wir optimistisch in Bezug auf Aktien. Übertreibungen neigen langfristig zur Rückkehr zum Mittelwert. Auch wenn keineswegs sicher ist, dass es sich bei KI-nahen Aktien um eine Blase handelt, steigen die Chancen einer Korrektur. Der Zeitpunkt dafür ist jedoch besonders schwer vorherzusagen. Genau deshalb raten wir davon ab, dies zu versuchen, und empfehlen stattdessen, investiert zu bleiben.
Wir halten weiterhin an Small-Cap-Aktien fest – als wichtigen Treiber und Profiteur langfristiger Innovation, als Absicherung gegen Übertreibungen im KI-Sektor und als gut diversifizierte Anlage für langfristig orientierte Anleger.
Beim US-Dollar bleiben wir vorsichtig optimistisch. Europa dürfte weiterhin auf einem Pfad geringeren Wachstums bleiben, wobei CO₂-Reduktionen mit der Zeit schwieriger umzusetzen sein und stärker in industrielle Kapazitäten eingreifen könnten. Kurzfristig bleiben jedoch Belastungsfaktoren für den Dollar bestehen – insbesondere Volatilität im Zusammenhang mit den US-Zwischenwahlen im November.
Indiens Premierminister Modi stellt sich Trump entgegen, was dem indischen Aktienmarkt im Jahr 2026 nicht geholfen hat – das Jahr endete in Euro gerechnet leicht im Minus. Zusätzlich belasten Öl-Embargo-Politiken Indien. Wir sehen hierin jedoch keine dauerhaften negativen Auswirkungen. Wir sind weiterhin der Ansicht, dass es positiv ist, wenn Aktien nicht zu schnell steigen – so bleiben gute Unternehmen zu vernünftigen Preisen investierbar.
Nach dem Marktschock im April haben wir erneut darauf hingewiesen, dass eine Diversifikation in den Euroraum oder in vielversprechende Schwellenländer wie Indien für Anleger mit hoher US-Exponierung sinnvoll sein kann. Abgesehen davon gilt jedoch weiterhin: In den meisten Fällen ist es besser, investiert zu bleiben.
Langfristig ist eine breite, gut diversifizierte Aktienanlage mit Fokus auf wachstumsstarke Länder (USA und teilweise Indien) und wachstumsstarke Segmente (Small Caps) die beste Strategie für nachhaltigen finanziellen Wohlstand.
Dieser jährliche Portfolio-Report stellt keine Anlageberatung dar. Trotz größter Sorgfalt können Fehler oder typographische Ungenauigkeiten auftreten. Pensionfriend und Hypofriend GmbH übernehmen keine Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der Angaben.
Bitte beachte, dass dein individuelles Portfolioergebnis von den dargestellten Gesamtergebnissen abweichen kann, da es vom genauen Startzeitpunkt und der Höhe der späteren Einzahlungen abhängt. Zudem können sich Portfolios unterscheiden, etwa durch die Quote von Anleihen oder den von Dir gewünschten ESG-Anteil.